ZU SCHÖN

ZU SCHÖN UM WAHR ZU SEIN

(Koch Films)

Der Plan ist so verrückt, dass er einfach klappen muss: Für ihren Roman „Sarah“ hat sich Laura Albert nicht nur das Pseudonym J.T. LeRoy ausgedacht, sondern auch eine Fake-Existenz: Ihr J.T. ist ein 19-jähriger, HIV-positiver Ex-Strichjunge mit unklarer Identität. Als der Roman wider Erwarten zur Sensation wird, spielt Laura das Spiel konsequent weiter. Ihre Schwägerin Savannah gibt sich als J.T. aus, mit schriller Perücke, schwarzer Sonnenbrille und abgefahrenen Klamotten. Der Hype ist perfekt: Die Stars in Hollywood scharen sich um den Paradiesvogel, die Presse reißt sich um J.T. Doch als die ersten Millionendeals ins Haus flattern, wächst die Sache Savannah und Laura über den Kopf. Das erinnert an  „The Great Rock’n’Roll Swindle“.  Kristen Stewart ist sensationell als das Mädchen, das J.T. LeRoy verkörperte und den gesamten Kulturbetrieb narrte. Mit von der Partie in diesem abgefahrenen, auf einer wahren Begebenheit beruhenden Drama sind Laura Dern, Diane Kruger, Jim Sturgess und – in einem irren Cameo-Auftritt – Courtney Love.

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