KILL KILL KILL

QUICK – DIE ERSCHAFFUNG EINES SERIENKILLERS

(Koch Films)

Es ist die Geschichte von Thomas Quick und damit dem größten, fragwürdigen Prozeß der schwedischen Justiz. Thomas gestand in einer Anstalt 33 Morde, obwohl er wohl gar keinen begannen hatte. Verurteilt wurde er später wegen acht Morden, doch nach und nach kippten die Verurteilungen, bzw. die Verfahren wurden erneut aufgenommen und letztendlich Thomas Quick entlassen. In dem Film spielt David Dencik den gemachten Serienmörder und Jonas Karlsson den Journalisten Hannes Rastam, der die Fragwürdigkeit der Geständnisse und auch der Urteile zutage brachte. Regisseur Jan Mikael Hafstrom, der auch für „The rite“ mit Anthony Hopkins verantwortlich war, hat die Thematik sehr nah am wirklichen Geschehen gehalten und schafft in vielen Situationen eine großartige kalte Stimmung. Hier bekommt die Figur des Hannibal Lecter eine völlig neue Bedeutung – beängstigend.

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