GROSSER PREIS VON DEUTSCHLAND

Auch in diesem Jahr lockt der „Formula 1 Mercedes-Benz Grosser Preis von Deutschland“ nicht nur mit der atemberaubenden Rennaction der Motorsport-Königsklasse die Fans auf den Hockenheimring im Südwesten der Bundesrepublik, sondern auch mit einem hochklassigen Rahmenprogramm. Zu sehen gibt es am Rennwochenende neben der Formel 1 selbstverständlich auch den Porsche Supercup, den Renault Clio Cup sowie die Nachwuchsserie Formel 4.

Hommage an eine Legende: Mick Schumacher im Ferrari F2004

Ein ganz besonderes Highlight werden die Demonstrationsrunden sein, die Mick Schumacher am Steuer eines Ferrari F2004 am Samstag und Sonntag absolvieren wird. Mit einem solchen Auto hatte sein Vater Michael einst den siebten Weltmeistertitel errungen. Der in dieser Saison für PREMA Racing in der Formel 2 startende Mick zeigt sich begeistert: „Ich finde es mega, dieses Auto in Hockenheim fahren zu dürfen. Als ich das letzte Mal auf dieser Rennstrecke unterwegs war, habe ich meine Formel-3-Meisterschaft gefeiert und jetzt bekomme ich die Möglichkeit eines der stärksten Autos der Formel-1-Geschichte dort zu fahren – das bringt mir ein breites Grinsen ins Gesicht. Alle motorsportverrückten Leute können sich schon jetzt auf einen sehr speziellen und wunderbar lauten Moment freuen.“

James Bond in Motion – 12 Autoikonen aus sechs Jahrzehnten

In Kooperation mit den Produktionsfirmen EON Productions und Metro Goldwyn Mayer (MGM) und der Marketingfirma sportsWorld bringen die Formel-1-Macher die Ausstellung „Bond in Motion“ mit an den Hockenheimring. Diese präsentiert den Besuchern 12 legendäre Autos aus sechs Jahrzehnten 007, vom grandiosen 1937er Rolls Royce Phantom III mit dem Gerd Fröbe als Goldfinger unterwegs war, bis hin zum eigens für James Bond gebauten Aston Martin D10, den der britische Top-Agent in „Spectre“ (2015) effektvoll im Tiber versenkte. Die Ausstellung ist nicht nur ein Muss für jeden 007-Fan, um sich die Zeit bis zum Start des 25. Bond-Films im Frühjahr 2020 zu vertreiben, sondern erst recht für jeden Autofan.

Mit dem Auto zum Hockenheimring

Viele nützliche Hinweise zur Anreise an die Rennstrecke am Rand der Großen Kreisstadt finden Besucher auf der Homepage des Hockenheimrings www.hockenheimring.de/anfahrt-parken. Hier gibt es auch eine Übersicht über die Lage der Parkplätze, deren Nutzung für Rennbesucher in der Zeit von 6.00 bis 20.00 Uhr kostenlos ist. Wer sein Fahrzeug über Nacht stehen lässt, muss 100 Euro Parkgebühr pro Nacht entrichten. Wer also im Zelt oder den eigenen rollenden vier Wänden vor Ort übernachten will, ist gut beraten gleich die offiziellen Campingplätze anzufahren, zumal dort auch sanitäre Einrichtungen zur Verfügung stehen. Wer sichergehen will, kann sich auch einen Parkplatz vorab reservieren, was unter der Rufnummer der Tickethotline 06205/950222 möglich ist. Aber Achtung: Es ist nur eine beschränkte Zahl buchbarer Stellplätze verfügbar.

Zwar sind die Parkplätze, die weiter entfernt der Rennstrecke liegen, wie auch die Campingplätze mit einer kostenlosen Shuttlebus-Linie angebunden, doch entlässt dieser seine Fahrgäste nicht auf dem Veranstaltungsgelände, sondern einige hundert Meter davor. Wie von den rennstreckennahen Parkplätzen müssen auch die Nutzer der Shuttlebusse zunächst eine Strecke zu Fuß zurücklegen, bevor sie den Zugangsbereich zum Areal des Hockenheimrings erreichen – und von dort geht es dann ebenfalls per pedes weiter zu den Tribünenplätzen.

Vorbereitet sein auf Fußweg, intensive Sonne und auch Regen

Gutes, festes Schuhwerk, mit dem sich auch längere Strecken beschwerdefrei absolvieren lassen, sind also unbedingt ratsam. Daneben sollten Besucher des „Formula 1 Mercedes-Benz Grosser Preis von Deutschland“ auch etwas zu trinken dabei haben und sich auf Wetterwechsel gefasst machen. Im vergangenen Jahr folgte auf gleißende Sonne mit hohen Temperaturen ein tüchtiger Platzregen. Also: Neben dem Sonnenschutz (Creme, Sonnenbrille, Kopfbedeckung) ist es clever, einen leichten Regenponcho im Rucksack zu haben.

Wer mit dem Auto über die Autobahnen 5, 6 und 61 anreist, sollte sich auf ein bisschen Wartezeit gefasst machen und keinesfalls „just in time“ zum Rennstart anreisen. Das geht zumeist schief und man verpasst die attraktiven Rahmenrennen. Besser einen ordentlichen Zeitpuffer einplanen. Tipp: Auf den an der A6 gelegenen Rastanlagen „Am Hockenheimring West“ und „Hockenheimring Ost“ werden am Rennwochenende Behelfsausfahrten eingerichtet, über die man die Parkräume direkter erreicht, als über die alltägliche Streckenführung auf der B36. Nach dem Abfahren von der Autobahn gilt es zunächst der Beschilderung und anschließend den Anweisungen der Ordner zu folgen. Auf Diskussionen und Sonderwünsche sollten Rennfans verzichten, dann erreichen alle Besucher den Parkplatz schneller als gedacht.

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