WIR GEHÖREN DAZU

INNOCENT AWARD GEWINNER 2016 im Small Talk mit Andreas Werner:

 HOPSCOTCH wurden von den CUTE AND DANGEROUS zum Breathrough Artist mit dem Innocent award 2016 ausgezeichnet. Nach einem Jahr on the road und zahlreichen Interviews scharen sie wieder mit den Hufen, um 2018 eins drauf zu legen.

 

C&D: Erzählt unseren Lesern bitte etwas über das Jahr 2017 für die Band HOPSCOTCH.

Kai: Nachdem ja gerade unser aktuelles Album „Lebenszeichen“ erschienen war im November 2016, wurde das nächste Musikvideo geplant. Der Clip zu „Liebe Verloren“ konnte dann auch abgedreht und Mitte des Jahres veröffentlicht werden. Wir nahmen dann noch einen Festivaltermin wahr und unterstützten unsere Kollegen von Asphalt bei ihrer Release-Show. Kürzlich gab’s noch einen Support für Battle Beast in Mannheim. Aktuell laufen die Vorbereitungen für unser Jahresabschlusskonzert in der Goldenen Krone Darmstadt.

 

C&D: Warum habt ihr so wenig live gespielt? Fehlt das Booking oder die Fanbase?

Kai: Wir hatten fast zeitgleich mit dem Release des Albums eine neue Bookingagentur am Start, die uns exklusiv vertreten sollte. Leider ist dann erstmal die sechs Shows umfassende Tour, die im Frühjahr geplant war, kurzfristig abgesagt worden. Auch sonst ergaben sich aus der Zusammenarbeit keine Auftritte, so dass wir uns erstmal nach einem neuen Booker umsehen mussten und zusätzlich selber tätig wurden. Diese Aktion hat uns, was Shows anging, aber etwas ausgebremst. Das Booking ist gerade erst wieder am Anlaufen.

 

C&D: Wie definiert Ihr die „Schublade“ NEUE DEUTSCHE HÄRTE?

Kai: NDH wurde ja vor allem durch „Rammstein“ etabliert. Es folgten etliche „Klonbands“, meist mit mäßigem Erfolg. Auch wenn es sicherlich noch ein paar andere gute Bands gibt oder gab, die man in dieses Genre einordnen kann, bleiben „Rammstein“ unangefochten die Platzhirsche.

 

C&D: Sieht das für Euch etwas nach Hype aus oder nach einer zukünftig festen Größe?

Kai: Der eigentliche Hype ist doch schon seit Jahren durch! Das ist auch ganz gut so, man kann jetzt Stilmittel des Genres aufgreifen, ohne dass nur darüber spekuliert wird, ob man jetzt versucht „Rammstein“ zu kopieren. Vielmehr hat man den Raum, seine eigene Interpretation der NDH vorzustellen, bzw. zu erfinden. Bei den einen wird’s elektronischer und/oder industrialmäßiger.  Bei den anderen metallischer. „Hopscotch“ würde man wohl kaum mit „Rammstein“ verwechseln, aber in dem Sinne, dass wir harte Musik mit deutschen Texten machen, könnte man uns natürlich als eine punkige/rockige Variante ansehen!

 

C&D: Wie weit seid Ihr mit den Songs fürs nächste Album?

Kai: Wir arbeiten bereits an mehreren neuen Songs, einige davon sind schon weiter fort geschritten. Um auf Albumlänge zu kommen, müssen noch weitere geschrieben werden. Allerdings kann es auch sein, dass es ein Zwischenrelease geben wird, evtl. im Single- oder EP-Format, das muss aber noch geklärt werden.

 

C&D: Gibt es Veränderungen im Songwriting?

Kai: Das Songwriting entwickelt sich auf natürliche Art weiter, es wird keine erzwungenen Änderungen geben. Wir packen ja immer verschiedene Elemente mit in die Songs, eine gewisse Abwechslung ist uns wichtig. Das wird weiterhin so bleiben, nur dass natürlich wieder andere frische Ideen mit eingebaut werden. Eine der neuen Nummern ist ein geradliniger Rocker, das liegt uns

 

 

einfach. Von daher gibt es auf jeden Fall wieder genügend Parts, die einfach Arsch treten. Ein weiterer Schwerpunkt sind Melodien, an denen diesmal verstärkt gearbeitet wird, dies wird sich unter anderem in mehrstimmigen Gesängen ausdrücken. Aber auch die Gitarren reden da ein Wörtchen mit!

 

C&D: Was dürfen eure Fans 2018 von euch noch erwarten? Vielleicht könnt Ihr schon etwas in die Zukunft blicken.

Kai: Wir werden versuchen, wieder mehr live zu spielen. Außerdem wird es in irgendeiner Form neue Studioaufnahmen auf die Ohren geben. Damit auch die Augen entsprechend gekitzelt werden, wird auch wieder an neuem Videomaterial gearbeitet. Zumindest ein Lyric Video sollte auf jeden Fall drin sein.

 

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