ÜBERRASCHEND GUT

ist die Single „Bengal Fires“ , die begleitet mit ihrer mitreißenden und kraftvollen Melodie noch bis Ende Mai  die Fußball-Trailerkampagne „Monat der MAIster“ auf Sky und ist ab sofort auf allen digitalen Musik und Streaming Plattformen erhältlich.

Das Video zu „Bengal Fires“ der deutschen Alternative-Rock-Newcomer RUN LIBERTY RUN ist ab sofort auf dem earMUSIC-YouTube-Kanal zu sehen: https://youtu.be/DMooWZzOimU

Run-Liberty-Run_band_logo

Das Debütalbum „We Are“ erscheint weltweit am 22.07.2016 als CD Digipak, Download & Stream.

RUN LIBERTY RUN

Album „We are“
22. Juli 2016 (Ear Music/Edel)

Der Weg in die Freiheit beginnt im Kopf eines jeden selbst. Das hat auch die Karlsruher Band Run Liberty Run für sich herausgefunden.

Run Liberty Run sind Patrick (Gesang), Steff (Bass), Marv (Gitarre), und Seb (Schlagzeug). Mit ihrem Namen und ihrer Musik sind sie am Puls der Zeit. Gefühlvolle Gitarren gepaart mit starken Synthies, die genau an jenem Punkt des Songs ertönen, an dem man sowieso gerade die Hand zur Faust ballt, um sie feierlich jubelnd in die Höhe zu werfen. Übertroffen wird das ekstatische Klanggefühl durch einen vigorös gesungenen Refrain. Es folgen Worte mit so viel Intensität wie man sich das in Zeiten, in denen Menschen sich allzu oft winden und raushalten wollen, wünscht.

Wie hat es die Band geschafft, so auf den Punkt zu kommen? Run Liberty Run hat sich selbst revolutioniert – mit einem ganz einfachen Rezept: Suchen, Finden und Sein.

Suchen

Ein voller Club. Junge Menschen werfen sich zu brachialem Elektro Metal im flackernden Licht  gegeneinander. Sie können ihn kaum erwarten, den nächsten Befreiungsschrei, den der Sänger ihnen entgegen schmettern wird. Das Schlagzeug feuert. Die Bässe dröhnen im Brustkorb. Die Hitze tropft von der Decke. Es riecht nach Rebellion und Freiheitsdrang.

Mit ihrer Attitüde wollten Run Liberty Run die Verzweiflung einer jungen Generation in ihrer ganzen Aggressivität aus sich heraus brüllen – Hauptsache laut.

 

Finden

Als die vier Karlsruher vor zwei Jahren mit den Arbeiten zu ihrem Album „We Are“ begannen, war es für sie an der Zeit für eine Bestandsaufnahme. Zahlreiche Konzerte lagen bereits hinter ihnen. Es waren Auftritte bei denen sie viele Erfahrungen gesammelt haben. Es waren Momente, Erinnerungen und Gefühle, die die Musiker verarbeiten wollten. Zu diesem Zeitpunkt war die Band bereits ein großes Stück zusammen gewachsen. Jedes Mitglied hatte seine Mitte gefunden. „Jeder von uns hat seinen Bereich, in dem er wegweisend ist“, erklärt Patrick. Und jeder von ihnen hatte   Visionen und Ideen, wie es weitergehen sollte.

Im ersten dreiviertel Jahr musste dieser Quell an Kreativität zunächst gesammelt und sortiert  werden. Für die Band stand fest: die Musik soll abwechslungsreicher und ausgefeilter werden. Sie wollen nicht mehr einfach nur drauf hauen. Der neue Fokus soll mehr Tiefe bringen. Die Aggressivität weniger intensiv und bedachter sein. Stilmittel sollen gezielter eingesetzt werden, die Texte tiefsinniger sein.

 

Sein

Nun, zwei Jahre später ist der Sound von Run Liberty Run ruhiger geworden. Exzessives  Schreien wurde durch Background Gesang aller Musiker ersetzt. Die Gitarre ist gefühlvoller, mit mehr Harmonien. Die Synthies werden überlegter eingesetzt. Auch wenn die Texte weiterhin melancholisch bleiben, ist die Grundstimmung eine positivere. Die Musik ist reifer.

Wer nun fürchtet, dass die Band ihren Biss verloren hat, liegt falsch. Die Musik von Run Liberty Run hat keineswegs an Kraft verloren. Auch Screams wie in „Bengal Fires“ sind auf dem Album zu hören. „Rain“ bedient sich druckvoller Metalsounds.

Dass die Band melodiöser geworden ist, hört man deutlich an den melancholischen 80er Jahre Klängen von „Hold on“. Und mit „Start a Fire“ befindet sich eine Ballade auf dem Album, deren Synthies sich öffnen, als wollten sie ganze Stadien mit ihrer Energie umarmen.

 

Der Schweiß der letzten zwei Jahre hat sich gelohnt. Sie haben sich gefunden.

Run Liberty Run – We Are!

http://runlibertyrun.com/

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