NEUE INTERSPHERE

Die Mannheimer Alternative Rockband The Intersphere präsentiert mit „Antitype“ die zweite Single aus dem kommenden Studioalbum „The Grand Delusion“, welches am 30. November über Long Branch Records erscheint.
Passend dazu hat die Band „Antitype“ live für die Ghost City Sessions performt. Seht das Video hier: https://youtu.be/Rf5EGNImwWc

Gitarrist und Sänger Christoph Hessler über die neue Single „Antitype“:
„Antitype war einer der ersten Songs, den wir für das neue Album geschrieben haben. Er bildet die inhaltliche Grundlage, aus der sich im Anschluss die übergeordnete Albumidee ‚The Grand Delusion‘ entwickelt hat. Der Song beschreibt die gesellschaftliche Ohnmacht im kapitalistischen System, der Illusion von freiheitlichem Denken im grenzlosen Wachstum, der physischen und emotionalen Selbstausbeutung, einer zynischen Entwicklung, die längst den Scheitelpunkt des sozialen und gesellschaftlichen Nutzens überschritten hat und historisch betrachtet in immer wiederkehrenden Zyklen zwangsläufig zum Kollaps führen muss.“

Als Überbau für das Album „The Grand Delusion“ dient die höchst subjektive Frage, die nicht nur Paul Watzlawick in seinem gleichnamigen Buch stellt, sondern gegenwärtig im medialen Wahnsinn eine vollkommen neue Dimension erreicht hat: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Dabei geht es in den Songs nicht nur um das Denken und Handeln in soziologischen und gesellschaftlichen Zusammenhängen, in von Menschen erschaffenen Systemen, Ordnungen und Auslegungen von Realität sondern auch um den Blick auf sich selbst, der Introspektive und der Frage „Auf welchem Fundament beruht meine eigene Wirklichkeit?“  Nach knapp 5 Jahren seit der letzten Veröffentlichung, nach persönlichen Krisen und Veränderungen wird The Grand Delusion somit zum bis dato textlich persönlichsten The Intersphere Album, aber auch zu einem der abwechslungsreichsten, in dem es wieder lauter und wütender zur Sache geht.

„Ziel der Produktion war es die 4 Hauptinstrumente live so nah, gross und detailliert wie möglich einzufangen, so dass weitgehend auf Dopplungen verzichtet wurde. Wir haben zudem wieder mit neuen Open Tunings und unzähligen Distortion- und Fuzz Pedalen experimentiert, die den Sound verzerrter und dreckiger machen. Es sind aber auch wieder ein paar opulent arrangierte Stücke dabei, die den The Intersphere Sound mit neuen Farben und Facetten anreichern, die man so von uns noch nicht gehört hat“

Das Album wurde, wie der Vorgänger Relations in the Unseen, von Christoph Hessler und The Intersphere produziert, in den Toolhouse Studios in Rotenburg live eingespielt, von Moritz Enders gemixt und co-produziert und von Robin Schmidt gemastered. Auch das Artwork wurde erneut vom langjährigen Wegbegleiter der Band Pierre Schmidt Dromsjel erstellt.

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