IN MEMORIE

TANGERINE DREAM

Particles

(Invisible hands music)

TANGERINE DREAM ist natürlich nach Edgar Froeses Tod nicht mehr die gleiche Band, wenn auch musikalisch stark verwoben, so bleibt doch der Schmerz kein Ur-Mitglied mehr in der Nähe zu wissen. Was sich aber jeder vor Augen führen muss ist die Tatsache, dass Edgar Froese ein Fortbestehen der Band nach seinem Tod ausdrücklich gewünscht hat. Unter dem Aspekt muss man sich auch „Particles“ anhören und bewerten. Quaeschning, Yamane und Schnauss haben nicht nur beim Meister vieles gelernt, sondern sie haben wirklich einen Teil seines Spirits aufgenommen und schaffen es, dies kompositorisch umzusetzen. „4.00pm session“ ist ein Beweis dafür und erinnert den Kenner an „Rockoon“-Zeiten. Auch der „Dolphin dance“ vermag zu entführen, weit weg in das Jahr 1979, als „Force majeure“ Aufmerksamkeit erhielt.  Aber „Particles“ steht für sich allein und stellt so ein Elektro Album dar, welches zur Zeit seines Gleichen sucht. Hut ab!

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