HÖRT HÖRT

Supersonic Blues Machine sind zurück und machen da weiter, wo sie mit ihrem gefeierten Debüt “West Of Flushing, South Of Frisco” aufgehört haben. 2017 begrüßten sie mit einem Headliner-Slot beim Notodden Blues Festival in Norwegen und spielten seitdem zahlreiche Shows u. a. in Texas, Holland, Indien und St. Petersburg.

 

„Californisoul“ wurde im Fab’s Lab im Norden Hollywoods aufgenommen. Während Produzent und Bassist Fabrizio Grossi einen Großteil der Texte selbst schrieb, komponierte die Band gemeinsam die Musik im Studio. Das Ergebnis ist ein gefühlvolles, modernes und dennoch klassisches Bluesrock Album.

Supersonic Blues Machine sind Lance Lopez (Gitarre, Gesang, Songwriting), Fabrizio Grossi (Bass, Produktion, Songwriting) und Kenny Aronoff (Schlagzeug). Ihre Devise lautet: „ohne Freunde keine Party“ und so luden sie sich einige prominente Gäste ins Studio ein. Auf dem Album sind Billy Gibbons („Broken Heart“), Steve Lukather (Toto) mit einigen atemberaubenden Licks, Eric Gales („Elevate“), Robben Ford („What’s Wrong“), Alessandro Alessandroni Jr. an den Keyboards, Serge Simic (Co-Schreiber und Backgroundsänger bei „Love“ und „Hard Times“) sowie Andrea und Francis Benitez Grossi (Backgroundgesang) zu hören.

Grossi fügt hinzu: „Viele Leute fragten mich, warum bei Supersonic Blues Machine immer Gastmusiker mit von der Partie seien, obwohl wir doch selbst genug auf dem Kasten hätten. Es gibt drei Antworten darauf. 1.: Wir sind alle eng befreundet und hatten einen Mordsspaß. 2.: Viele von ihnen geben keinen Unterricht. Das ist unsere einzige Chance, hinter ihre Geheimnisse zu kommen. Und 3.: Sie inspirieren und fordern uns gleichzeitig heraus.“ Fabrizio Grossi beschreibt das Album als den Soundtrack eines imaginären Roadtrips entlang der kalifornischen Küste in den berauschenden und friedlichen Tagen der frühen 70er Jahre. Die Songs sind so erstklassig wie unterschiedlich. Zentrale Themen sind Freundschaft und Bruderschaft sowie die heutige, moderne Welt.

Lance Lopez hat erneut tief in seinem musikalischen Werkzeugkasten gegraben und ist wieder einmal an Front und Center eines jeden Songs zu hören. Nichts, was in Texas je gekocht wurde, ist so heiß und mutig wie sein Gitarrenspiel. Sein Gesang weckt Erinnerungen an die ganz großen Soul-, Blues- und Rocksänger. Die Einflüsse von Bobby “Blue” Bland, Sly Stone und des kürzlich verstorbenen Gregg Allman sind allgegenwärtig zu hören, dennoch klingt Lopez nie nach jemand anderem als er selbst.

Kenny Aronoff gilt als einer der meistgefragtesten Schlagzeuger der Welt. Er arbeitete bereits mit John Fogert, BoDeans, Sir Paul McCartney, John Cougar Mellencamp, The Smashing Pumpkins und vielen anderen Größen zusammen. Sein Spiel auf Californisoul ist eine der Hauptzutaten, die das Album so besonders machen. Seine Arrangements und Kompositionen erinnern eher an Ringo Starr oder Charlie Watts als an einen Sessionmusiker. Jedes Mal, wenn er hinter sein Drumkit klettert, liefert er eine neue, weltklasse Performance ab.

Supersonic Blues Machine sind nicht einfach nur eine Band, sondern eine richtige Familie. Ihre Gäste schauen nicht nur kurz vorbei, sie bleiben zum Abendessen. Die Gemeinschaft ist ihr größter und wertvollster Schatz.

Album: „Californisoul“

VÖ: 20.10.2017 durch Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade als CD, Doppel-Vinyl, Download und Stream

http://supersonicblues.com

 

 

“Californisoul ist der Soundtrack eines Roadtrips von Los Angeles nach San Francisco im Jahr 1971!” – Fabrizio Grossi

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