HÖCHSTFORM

AVEC

Heaven/hell

(Earcandy)

Als 2016 das Debüt von AVEC „What if we never forget“ erschien, ging ich noch von einem dieser typischen Singer/Songwriter aus. Seichte Songs, eine eher schüchterne Sängerin im Interview und nach einer Club Tour erst mal Pause. Jetzt erscheint der Nachfolger und ich bin völlig weg. Die Songs sind erwachsen geworden. Weit entfernt von den Standartkompositionen ähnlicher Künstler, sehr eigenwillig geprägt und mit der Seltenheit verziert, laute „leise Töne“ spielen zu können. Das Album besitzt Kraft, eine völlig eigene Handschrift und so findet Miriam zu ihren ganz eigenen Wurzeln zurück. In eine Zeit in der sie noch Songs in ihrem Zimmer und sich die eigenen Probleme von der Seele schrieb. Am Schluss hat das Album genau das: Seele.

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