CALEB TALKS

BEARTOOTH waren nach einem Jahr wieder in Deutschland. Diesmal mit einer Headlinertour für ihr neues Album „Aggressive“. Das Lido war an dem Abend komplett ausverkauft und die gesamte Meute feierte ihre Idole. Caleb versprach im Interview nicht zu viel, denn es war ein sehr warmes und schwitziges Konzert was, ich denke bei allen Fans, nach einem Wiederholungsbedarf verlangt. Auf das die Jungs bald wieder nach Europa kommen. Vor dem Konzert hatte Caleb noch Zeit für ein Interview mit Redakteurin Anna-Lena. Dabei waren wir gespannt ob sich in den zwei Jahren nach unserem ersten Heft und unserer ersten Titelstory mit den Jungs etwas verändert hat.

C&D: Nach nur knapp einem Jahr seid ihr wieder in Deutschland. Diesmal erneut als Headliner. Wie fühlt es sich an?
Caleb: Es ist eine Weile her, seitdem wir in Europa als Headliner waren und es fühlt sich großartig an. Die Shows sind toll und die Konzerte in Deutschland waren vor allen anderen ausverkauft. Also ist es toll wieder in Deutschland zu sein.
C&D: Hat sich in den zwei Jahren nach der Titelstory in unserem ersten Heft, etwas bei euch verändert?
Caleb: Ja, wir wurden bekannter. Es kommen immer mehr Menschen um uns zu sehen, weshalb die Shows immer größer und größer werden. Es wird jedes Mal lustiger und wilder.
C&D: Habt ihr erwartet, dass ihr nach zwei Jahren schon so berühmt sein werdet?
Caleb: Ich denke wir machen das ganz gut nach nur zwei Jahren. Alles was wir hofften war, dass sich die Dinge entwickeln und wachsen. Ich denke, dass wir öfter nach Deutschland kommen werden. Wir lieben Deutschland und wollen hier öfter touren. Das wird zwar eine lange Reise aber hoffentlich eine gute.
C&D: War es euer Traum mit der Musik berühmt zu werden oder wolltet ihr sie eher für euch selber machen?
Caleb: Ich liebe es Musik zu machen. Berühmt zu werden war nicht die oberste Priorität. Ich brauche es einfach Musik in meinem Leben zu machen. Das ist sehr wichtig für mich und ich möchte es so lange machen, bis ich sterbe. Das ist denke ich der wichtigste Grund für mich.
C&D: In eurem ersten Interview mit uns, sprachst du darüber dass du Songs als Therapie geschrieben hast. Hast du jemals daran gedacht, dass andere deine Musik auch mögen werden?
Caleb: Ich wollte es eigentlich gar nicht so vielen Menschen zeigen am Anfang. Aber nachdem die Band einige Zeit bestanden hat, haben immer mehr Leute die Musik gehört. Es war nicht mein erster Gedanke, dass dies passieren könnte. Aber jetzt da es passiert ist, denke ich, dass es cool ist, dass die Musik welche für mich Therapie ist auch anderen Menschen gefällt und vielleicht auch hilft.
C&D: Was war eure Intention Musik zu machen? War es nur der therapeutische Aspekt?
Caleb: Es waren viele Dinge. Es gab einen therapeutischen Grund um etwas Sinnvolles mit meiner Zeit anzufangen. Aber ich denke der therapeutische Aspekt war der wichtigste. Es hat mir geholfen wieder positiver über das Leben zu denken.
C&D: Ihr sagt, dass es in eurem neuen Album „Aggressive“ darum geht, nie mehr in die Dunkelheit zurückzukehren. Meinst du, dass ihr das erreicht habt?
Caleb: Es ist ein ständiger Kampf. Obwohl ich mir wünsche nie wieder zurück in die Dunkelheit zu gehen, kämpfe ich doch jeden Tag. An manchen Tagen gewinne ich und an anderen Tagen verliere ich. Aber ich versuche immer wieder positiv über das Leben zu denken. Aber es geht insgesamt besser.
C&D: Und das ist auch die Message die ihr mit eurem neuen Album vermitteln möchtet, richtig?
Caleb: Ja. Ich habe es geschafft mich durch die Musik aus der Depression zu bewegen und wenn andere Menschen das durch unsere Musik auch können ist das toll.
C&D: Was denkt ihr über eurer Neues Album?
Caleb: Ich liebe es. Es ist besser als unser erstes. Ich habe die Dinge erreicht, die ich erreichen wollte. Ich bin stolz auf das neue Album.
C&D: Habt ihr Pläne für 2017?
Caleb: Ja haben wir. Wir werden in den USA mit Bring me the Horizion touren, was sehr viel Spaß machen wird. Und noch einige andere Sachen, worüber ich noch nicht reden darf. ABER wir werden auch wieder viel touren!
C&D: Möchtet ihr unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?
Caleb: Danke dass ihr uns als Band unterstützt. Und wenn ihr uns kennenlernen wollt als Band, dann kommt und seht euch ein Konzert von uns an.

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