VOLL AUF DIE 12

Das Lido in Berlin war brechend voll und ein Mörderprogramm stand an:

GHOST BATH

GOATWHORE

THE BLACK DALLIA MURDER

DYING FETUS

Pünktlich um 19:30 starteten GHOST BATH mit einer Kraft, die jeden ins Jenseits zerrte. Die band hat feine Akzente gesetzt in Kleidung, Acting und minimalistischer Performance. Zusammen ergab dies ein rundes und perfektes „geisterhaftes Bad“. Ein großartiger Gig, wenn auch nur mit 30 Minuten bedacht.

GOATWHORE waren für unseren Chefredakteur Pierre das absolute Highlight und somit die große Überraschung. Bretternder True Metal (da können MANOWAR noch lernen) gab es hier zu hören. Die Band hat bereits zwei Alben draußen, aber ist für viele leider noch ein recht unbeflecktes Tuch.

THE BLACK DALLIA MURDER brauchten keine Sekunde und die Menge ging total ab. Viel Action, Stagediving und brutale Basslines – ein Fest für jeden Death Metaller. Die Band knallte fast eine Stunde und das ohne Pause, das war Training für die Nackenmuskeln.

Als dann DYING FETUS den Schluss setzten, gingen die ersten Nackenmuskeln kaputt. Nochmal knapp ne Stunde Höllenfeuer ohne Pause.

Es blieb ein gelungener Abend. AB MORGEN, FREITAG, FINDEST DU ZU ALLEN BANDS EINE FOTOSAMMLUNG AUF UNSEREM FACEBOOK ACCOUNT

Fotos c-werner/kubrick

ghost bath
ghost bath

ghost bath
ghost bath

goatwhore
goatwhore

goatwhore
goatwhore

the black dallia murder
the black dallia murder

the black dallia murder
the black dallia murder

dying fetus
dying fetus

dying fetus
dying fetus

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