UNGLAUBLICH

SKOTT und VERITE – 3. April in Berlin – ein zusammengelegtes Konzert verzaubert Berlin.

Sinnvollerweise wurden die beiden Konzerte zusammen gelegt. Sonst hätten die beiden newcomerinnen sich gegenseitig das Publikum weggenommen. So gab es ein volles Programm für die Anwesenden. VERITE präsentierte ihr Debutalbum „Somewhere in between“, sehr schwungvoll und auf den Punkt. Dark Pop mit etwas Electro-Einflüssen und immer wieder ihrer beeindruckenden Stimme. Gelungen. Doch der Star des Abends hieß SKOTT. Die junge Schwedin, die ohne Album mal so eben in London, New York und Berlin spielt gleicht einem schüchternen Engel. Vorsichtig, sehr zart geht sie ans Mikro, als würde ihr Atem es zerbrechen können. Die Töne harmonieren mit Keys, Drums und Gitarre wie ein Chor. Ihre Songs sind Wolken, die an manchen Stellen durch gewaltige Blitze auseinander gerissen werden. Solche Pop Musik hat es seit HUMAN LEAGUE`s „Travelogue“ 1980 nicht mehr gegeben.

Fotos: c-tantow c-williams

verite

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skott

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