TRIVIUM

TRIVIUM UND SHVPES ON TOUR

Die US-Amerikanische Metalband TRIVIUM ist gerade mit ihrem siebten Studioalbum „Silence In The Snow“ auf Europatournee. Das Album erschien zwei Jahre vorher, und zeichnet den Weg, welchen TRIVIUM mit ihrem fünften Album „In Waves“ begonnen haben, fort. TRIVIUM zeigt auch auf der Bühne, dass sie ihren eigenen Sound und ihre Identität in ihrer Musik gefunden haben. Sie haben sich eine eigene Fangemeinde aufgebaut, weshalb es auch kein Wunder war, dass die Menge schon ab dem ersten Song voll dabei war. Sie bildeten Circle und Moshpits. Der Frontmann Matthew Heafy zog das Publikum direkt von der ersten Sekunde an in seinen Bann und ließ es erst nach dem letzten Klang des Konzertes wieder los. Supportet wurde TRIVIUM von den beiden Bands SHVPES und SKITH. Die beiden Bands mischten den rappigen Gesang des Hip-Hops mit den heavy Riffs des Metals, so dass sich die beiden Komponenten perfekt mischten und ein ganz neuer Sound entstand, der seine Wurzeln aber dennoch im Metal hat und das Publikum für TRIVIUM vorwärmte. SHVPES haben nach sieben Jahren seit der Band Gründung ihr Debütalbum „PAIN.JOY.ESTASY.DESPAIR.“ herausgebracht. Mit diesem touren sie zurzeit als Supportband der US-Amerikanischen Metalband TRIVIUM durch Europa. Doch der Sound von SHVPES ist anders als der, einer normalen Metalband. SHVPES mischen die heavy Riffs des Metals mit dem Rap des Hip-Hops. Ein wirklich unvergleichlicher Sound der Live noch besser klingt, als auf der Platte, auf die es sich wirklich gelohnt hat, die sieben Jahre zu warten. Doch trotz dieses gemischten Sounds verlieren SHVPES nicht ihre Eigenständigkeit und ihre Liebe zur Musik. Diese war die Show über zu spüren und so war es auch ein leichtes für Frontmann Griffin das Publikum zu animieren und ihn bei der Show zu unterstützen, die für die 30 Minuten definitiv sehr gelungen, aber auch zu kurz war. Ein wirklich gelungener Auftakt für die nachfolgende Band SKITH und den Headliner TRIVIUM. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, wie die Band um Frontmann Griffin so tickt und was sie zu sagen haben, dann seit gespannt auf das Interview in unserem aktuellen Classic.

Fotos: c-tantow

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