TORNADO ÜBER BERLIN

God’s America, Cancer Clan, Full of Hell

 

„Full of Hell“ hatten gleich zwei Supports mit dabei. Der Abend war sehr gut organisiert und trotz drei Bands ging es Schlag auf Schlag und es gab kein langes rumgewarte. „God’s America“ machten den Anfang, aber als sie gerade erst angefangen hatte war es auch schon wieder vorbei. Keine 15 Minuten wurde gespielt, da hatte man nun wirklich keine Zeit sich auf die Band einzuschießen.

Weiter gings mit „Cancer Clan“ und es konnte ja eigentlich nur noch besser werden und das wurde es auch. Das war dann ein ziemliches Kontrastprogramm zum ersten Act. Sie spielten lange, hart und wussten wie man das Publikum mitreisst. Schon ziemlich am Anfang stieg der Frontman „Karsten“ von der Bühne und sang inmitten des Publikums. Er fühlte sich dort so wohl, dass er dort bis zum Ende blieb. Nicht nur ihm, sondern auch den Zuschauern hat es sichtlich gefallen.

Nun kam dann aber der Act auf den die Fans gewartet hatten: „Full of Hell“. Wer sich keinen Platz gesichert hatte und weiter nach vorne wollte hatte es schwer – das „Cassiopeia“ war nämlich brechend voll. Dadurch war die Stimmung natürlich vom allerfeinsten. Der erste Song war ein seichtes Intro, als es dann voll losging. Ihr Sond ist wirklich einzigartig, und nur schwer einzuordnen, aber immer als der ihre erkennbar. Genau das zieht die Leute an, die mal etwas anderes als den ständigen Einheitbrei wollen. Bis zur letzten Ecke des Clubs hatten „Full of Hell“ das Publikum voll im Griff.

Fotos: c-tantow

cancer clan

cancer clan

gods america

gods america

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