MISTER BLUES IN TOWN

Mr. Blues hatte es in Berlin nicht schwer, die anwesenden Jünger zu beglücken. Mit offnen Augen standen sie alle vor der Bühne, als Julian Sas diese betrat und mit offenen Augen standen sie vor der Bühne, als Julian Sas diese nach fast drei Stunden wieder verlassen hatte. Was in der Zwischenzeit passiert ist? Ein Blues Tornado fegte durch den Saal, legte alle Leitungen lahm und jagte Gitarrenklänge aller erste Sahne in die Gehörgänge der Fans. Julian Sas lebt den Blues, spielt mit Leidenschaft und hat immer wieder ein neues Improvisationsstück parat. Einflüsse seines Vorbildes Rory Gallagher sind nicht zu überhören, ohne dass etwas nach Kopie klingt. Doch wer Gallagher live kennen lernen durftet, weiß, diese Leidenschaft auf einer Bühne entwickeln nur wenige und einer ist Julian. Zum Schluss gab es „Hey Joe“ das legendäre Hendrix Cover, welches lautstark von den Fans gefordert wurde. Genial interpretiert und atemraubend in Szene gesetzt. Hoffentlich bis nächstes Jahr, es war einfach großartig.

Fotos: c-williams

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