BLITZKRIEG OVER BERLIN

Selten haben wir ein so kurzes Konzert gesehen wie gestern. Dennoch ein absolut geniales und kraftvolles Konzert.

WAR ON WOMAN aus USA gastierten zum zweiten Mal in der Stadt.

Nachdem die jungen Musikerinnen und der geduldete, männliche Bassist von EAT MY FEAR 15 Minuten als Support einheizten, gab es die kurze Umbaupause für WAR ON WOMAN. Und dann kam das, auf Shawna`s T-Shirt, angekündigte Programm (sie trug ein Rameones Shirt) – somit 1-2-3- let`s go. Knappe 40 Minuten gab es jetzt voll auf die 12. angeführt von den Album Openern „Servilia“ und „Say it“. Hauptsächlich gab es fast alle Songs aus dem neuen self-titled Debut-Album, wobei leider das grandiose „Diana La Cazadora“ fehlte.

Die Band gab mächtig Gas und das kleine Casiopeia schaffte einen druckvollen, lauten Sound und es gab mal etwas mehr als nur rotes Licht – zur Freude unseres Fotografen Andreas.

Das Sprichwort „In der Kürze liegt die Würze“ trifft bei den Fem-Punks von WAR ON WOMAN voll zu und so gingen zwar nach 40 Minuten die Lichter aus, aber alle waren glücklich und betäubt.

Cool.

Fotos c-Werner

 

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eat my fear
eat my fear

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