AUSVERKAUFTES HAUS

RHONDA – Berlin, Quasimodo

 

Gut eingestimmt war das Publikum, im ausverkauften Quasimodo auf jeden Fall durch den Support PALOMA AND THE MATCHES. RHONDA kamen gegen 23.15Uhr auf die Bühne, es war heiß und viele nicht ausreichend mit Getränken versorgt, was im vollen Quasimodo immer der Fall ist. Früher, unter dem alten Besitzer, gab es wenigstens noch zwei Servicekräfte die immer die Runde machten, aber eben „früher“. Dafür sind die Getränkepreise gestiegen, ist doch auch was! RHONDA konnten sofort mit einem guten Sound überzeugen, auch wenn anfangs die Stimme von Milo Milone noch sehr leise klang. Das änderte sich aber zunehmend und ab Song 3 war dann auch ein ausgeglichenes Soundverhältnis dauerhaft geboten. RHONDA spielten viele Songs vom neusten Album „You could be home now“, welches das erfolgreichste ihrer bisherigen Karriere darstellt und in Deutschland Platz 51 der Album Charts erklimmen konnte. Die Stimmung war ausgelassen, was bei dem Berliner Publikum 40+ nicht immer gegeben ist, doch Milo war auch zunehmend lockerer und schaffte schnell eine familiäre Stimmung, wobei sie mich immer wieder an eine Mischung aus Nancy Sinatra, ohne Gitarre, und Courtney Love, mit Gitarre, erinnerte. Ein gelungenes Konzert und beim nächsten Mal sicher in einer größeren Location.

Fotos: c-williams

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