WOHNMOBIL IN JAPAN

McRent eröffnet erste Mietstationen in Japan:

Mit dem Wohnmobil durch das Land der aufgehenden Sonne

 

Konnichiwa McRent: Europas größte Wohnmobilvermietung expandiert nach Japan. Mit insgesamt drei Stationen und etwa 20 Fahrzeugen von namhaften japanischen Herstellern startet das Unternehmen mit Hauptsitz in Isny im Allgäu im Land der aufgehenden Sonne. Nach Neuseeland im vergangenen Jahr ist Japan nun das zweite Land außerhalb Europas, in dem McRent eigene Mietstationen betreibt. Die Fahrzeuge sind ab Februar auf www.mcrent.jp buchbar.

 

Drei Mietstationen auf Honshu

McRent startet in Japan mit Mietstationen in Hiratsuka, Kofu und Nagano. Alle drei Städte liegen auf der Hauptinsel Honshu. „Japan lässt sich wunderbar mit dem Wohnmobil bereisen. Das Land hat eine wunderschöne Natur zu bieten – einmalig ist zum Beispiel eine Fahrt in den japanischen Alpen. Auch die Infrastruktur mit einem engen Netz an Campingplätzen ist gut ausgebaut. Daher freuen wir uns, unsere ersten Mietstationen in diesem schönen Urlaubsland zu eröffnen“, kommentiert Alexander Kastl, Geschäftsführer von McRent.

 

Japanische Fahrzeugflotte

Die Fahrzeuge unter anderem von den Herstellern Oka Motors, Vantech und RecVee sind sehr gut ausgestattet. Bei den Wohnmobilen handelt es sich um Automatikfahrzeuge, das Fahrerhaus ist klimatisiert und sie verfügen über eine Mobilitätsgarantie, ein Navigationsgerät und einen umfangreichen Versicherungsschutz. Außerdem sind bei der Miete alle Kilometer inklusive. Internationale Kunden sollten aber beachten, dass sich die japanischen Wohnmobile von den europäischen in Ausstattung und Größe unterscheiden. So ist zwar eine Kochnische in fast allen Fahrzeugen integriert, beispielsweise eine Nasszelle mit Dusche und Toilette jedoch nur in den Premium-Wohnmobilen. Ebenfalls sind die Fahrzeuge kompakter und daher für weniger Personen ausgelegt.

 

Tipps für den Roadtrip

Eine besonders schöne Route mit dem Wohnmobil führt beispielsweise von Hiratsuka in circa 21 Tagen über die Inseln Honshu, Awaji bis zur Insel Shikoku: Vorbei am berühmten Mount Fuji, den Städtchen Matsumoto und Takayama und vielen anderen Sehenswürdigkeiten und besonderen Stränden. Besonders für nicht japanische Kunden interessant: Das Navigationssystem kann sowohl auf Japanisch als auch auf Englisch eingestellt werden. Deutsche Urlauber sollten außerdem beachten, dass sie neben ihrem internationalen Führerschein auch eine amtliche japanische Übersetzung ihres Führerscheins sowie einen gültigen Reisepass benötigen.

 

Weitere praktische Tipps finden sich in der Broschüre „Roadtrip in Japan“ unter www.mcrent.jp

 

 

 

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