ALTERNATIVEN

New York, London, Paris: Die Weltmetropolen sind beliebte Reiseziele und ziehen besonders zum Jahresende viele Besucher an. Der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center, das glitzernde London Eye oder die beleuchtete Prachtstraße Champs-Elysée bringen viele in Festtagsstimmung. Doch auch andere Städte haben zu dieser Zeit viel zu bieten – Fackelwanderungen durch Edinburgh, einen Drive-Through-Lichterpark in Pittsburgh oder beleuchtete Grachten in Amsterdam. Die isländische Low-Cost-Airline www.wow-air.de stellt alternative Reiseziele für den Dezember vor.
Toronto statt New York:
Weihnachtsmärkte, Lichtershows und Langlaufen: In der größten Stadt Kanadas kommt festliche Stimmung auf. Der Weihnachtsmarkt in Toronto ist denen in Deutschland nachempfunden und findet im historischen Industrieviertel, dem Distillery District, statt. Es gibt Glühwein und kreative Stände, an denen sich Geschenke und Souvenirs finden lassen. Wer seinem Lieblingswintersport nachgehen möchte, fährt am besten mit der Fähre auf die im Ontariosee vorgelagerte Inselgruppe Toronto Islands. Dort können Besucher Eislaufen, Spazieren oder Langlaufen gehen. Ein Geheimtipp ist der Besuch des Wohngebietes Ward‘s Island. Die rund 260 Häuser sind zu Weihnachten besonders festlich herausgeputzt.
Pittsburgh statt Chicago:
Rote, grüne, blaue und weiße Lichter blinken und blitzen, wenn Besucher mit ihren eigenen Autos durch das „Shadrack’s Christmas Wonderland“ in Pittsburgh fahren. Die „Drive-Through“-Lichter-Attraktion wird von Musik begleitet und versetzt auch den letzten Weihnachtsmuffel in Festtagsstimmung. In der US-Metropole gibt es außerdem eine Eislaufbahn mit großem Christbaum in der Mitte, einen Weihnachtsmarkt und eine winterliche Blumen-Show im Phipps Conservatory and Botanical Garden.
Reykjavík statt Helsinki:
Fensterglotzer, Kesselkratzer, Schafschreck: Auf Island kommen zur Weihnachtszeit 13 raue Zwerge aus den Bergen, um Schabernack zu treiben – soweit die Geschichte. Besucher, die sich über diese und weitere isländische Sagen informieren möchten, können das im Rahmen der Ausstellung „The Christmas Creatures“ im Reykjavík Art Museum tun. In der isländischen Hauptstadt ist im Dezember viel los. Reisende können Eislaufen gehen, den festlich beleuchteten Botanischen Garten besuchen oder einem der Adventkonzerte in der Musikhalle Harpa lauschen. Wer für das Feuerwerk auf Island Raketen kauft, tut übrigens gleichzeitig etwas Gutes, denn der Erlös kommt lokalen Such- und Rettungsteams zugute.
Salzburg statt Wien:
„Stille Nacht! Heilige Nacht!“ ist eines der bekanntesten Weihnachtslieder weltweit. Seinen Ursprung hat die Komposition im österreichischen Salzburg, dort wurde es 1818 erstmals aufgeführt. Bis heute ist der Klassiker Teil der zahlreichen Adventkonzerte, die zur Weihnachtszeit in Salzburg stattfinden. Außerdem können Besucher den berühmten Christkindlmarkt in der Weltkulturerbe-Altstadt besuchen oder bei einem der Krampus- und Perchtenläufe zusehen. In Deutschland kommen der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht vorbei, in Österreich treiben stattdessen die Gestalten Krampus und Percht ihr Unwesen und erschrecken Passanten.
Edinburgh statt London:
Eine Fackelwanderung durch die ganze Stadt, ein Konzert bei Kerzenschein und ein Musikfestival mit Rag’n’Bone Man: „Hogmanay“ nennen die Schotten die zahlreichen Events zum Jahresende. Die Fackelprozession, bei der sich tausende Menschen versammeln, findet jährlich am 30. Dezember statt. Die Prozession endet am Carlton Hill, wo ein großes Feuer mit den Fackeln entfacht wird. Am 31. Dezember 2017 können Besucher im Rahmen des Musikfestivals bei den Rag’n’Bone Man Liedern mitsingen oder das Konzert bei Kerzenschein in der St. Giles Kathedrale besuchen. Wer am Silvesterabend einen uneingeschränkten Blick auf das große Feuerwerk haben möchte, sollte sich auf den nahe gelegenen Berg „Arthur’s Seat“ begeben und das schon vor Mitternacht. Bereits vor dem Jahreswechsel werden stündlich Silvesterraketen in die Luft geschossen.
Amsterdam statt Paris:
Leuchtende Kunstwerke zieren im Dezember und Januar die Grachten und die Innenstadt von Amsterdam. Die Illustrationen lassen sich sowohl bei einem Stadtrundgang als auch während einer Bootstour bestaunen. Der große Marktplatz Dam und die bekanntesten Einkaufsstraßen Kalverstraat und Leidsestraat sind ebenfalls geschmückt mit Lichterketten und Christbäumen. Wer Silvester in der niederländischen Hauptstadt verbringt, kann das neue Jahr auf einer der großen Partys begrüßen, die in Amsterdams Bars und Clubs stattfinden. Während es in Paris nur am Nationalfeiertag im Juli ein Feuerwerk gibt, können Besucher sich in Amsterdam auch am Silvesterabend ansehen, wie die bunten Raketen in die Luft schießen und Häuser und Grachten erhellen.
Mit WOW air fliegen Reisende von Berlin-Schönefeld oder Frankfurt am Main ab 129,99 Euro in die USA und ab 159,99 Euro nach Kanada. Flüge nach Island sind bereits ab 69,99 Euro buchbar. Tickets sind unter www.wow-air.de erhältlich.

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