VÖLLIG ÜBERFLÜSSIG

VIELMACHGLAS

(Warner bros.)

Kinostart: 8. März 2018

Jella Haase spielt Marleen, einen 20jährigen Teenie, der seine Richtung noch nicht gefunden hat und damit den Eltern nicht die Glückshormone beschert wie ihr Bruder Erik. Nach einem Unfall, bei dem Erik stirbt, hält es auch Marleen nicht mehr und sie macht sich mit 8.-€ auf den Weg nach Hamburg. Der Rest des Films ist so blödsinnig wie ein deutscher Film nur sein kann. Ohne Karte findet sie natürlich immer den richtigen Weg nach Hamburg, egal ob durch den Wald oder die Heide. Hotels finden sich genau dann wenn sie eins braucht und selbst mit Bikern legt sich das Küken in einer Karaoke Bar an. Alles soll am Ende zeigen, dass man kein Ziel braucht um glücklich zu sein und so entkräftet Schweighöfer das chinesische Sprichwort: Der weg ist das Ziel. Schweighöfer hat produziert und so gibt es einen typischen Film a`la Schweiger oder eben Schweighöfer. Völlig überflüssiger Rotz der keine Berechtigung hat im Kino gezeigt zu werden oder auch noch finanziert zu werden. Wer allerdings mal Ruhe von zuhause braucht und sich gerne mal 120 Minuten ungestört aufs Ohr legen möchte, dem sei ein Kinobesuch empfohlen.

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