HEUTE IM KINO

BARFUSS IN PARIS

(Film Kino Text)

Kinostart: 7. September 2017

Abel und Gordon führen seit Jahren ein Theaterleben der ganz besonderen Art. So sind auch die Filme eine Symbiose aus dem, was sonst auf der Bühne stattfindet. „Barfuss in Paris“ verkörpert bereits im Titel die Freiheit, die für beide unverzichtbar ist und sich immer in den Menschen widerfinden soll. Fiona, gespielt von Fiona Gordon, verlässt ihr kleines Dorf in Kanada, um ihrer Tante in Paris zu helfen. Die glaubt ihre Familie will sie in ein Altersheim stecken, dabei ist die Dame mit 88 Jahren noch vital und vor allem einfallsreich, wenn auch manchmal ein wenig Demenz. Doch in Paris verlaufen sich beide, irgendwie und laufen doch eher aneinander vorbei. Durch verschiedene Kamerapositionen, werden manche Szenen doppelt gezeigt, jedoch immer in einem anderen Konsenz und unter Berücksichtigung einer zweiten Person. Mit Viel Witz und Herz verlaufen die Wege von Fiona, ihrer Tante Martha und dem Obdachlosen Dom aneinander vorbei, um dann in spielerischer Leichtigkeit, wie selbstverständlich zusammen zu finden. „Barfuss in Paris“ ist ein berauschender Film, der zeigt wie einfach manche Dinge doch sein könnten, wenn man sich ihnen hingibt, möglichst barfuss. Ebenfalls in einer kleinen Rolle der großartige Pierre Richard in einer seiner letzten Rollen.

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