FRANZOSEN AM BECKENRAND

Die 18. Französische Filmwoche Berlin wird es auch in diesem Jahr einem breiten Publikum  ermöglichen, die Highlights der aktuellen französischen und frankophonen Filmproduktionen vor dem offiziellen Kinostart sehen zu können. In diesem Jahr, der mittlerweile 18. Ausgabe des Festivals, liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Filmen, die einen ungeschönten Blick auf die soziale Wirklichkeit ermöglichen sowie sich Themen existenzieller Tragweite widmen. Wir freuen uns Ihnen eine ganz andere Facette des französischen Kinos zu eröffnen. Wie schon im letzten Jahr, werden auch dieses Mal wieder  Filme von Regisseurinnen besonders gewürdigt.

Die 18. Französische Filmwoche Berlin wird in Anwesenheit von Regisseur Gilles Lellouche  und dem Filmteam mit EIN BECKEN VOLLER MÄNNER (Le Grand bain) in einer feierlichen Gala am Mittwoch, den 28. November, im Kino International eröffnet. Die Tragikomödie ist soeben mit über einer Million Besuchern am Wochenende auf Platz 1 der Kinocharts in Frankreich eingestiegen. Die Gala wird von Annette Gerlach von ARTE moderiert.

Regisseur Gilles Lellouche („Das Leben ist ein Fest“) ist es gelungen das frankophone All-Star-Cast Guillaume Canet („Zusammen ist man weniger allein“), Mathieu Amalric („Grand Budapest Hotel“), Leïla Bekhti („Paris, je t’aime“), Jean-Hugues Anglade („Ruhelos“), Benoît Poelvoorde („Das brandneue Testament“), Virginie Efira („Vidtoria – Männer & andere Missgeschicke“) und Marina Foïs („Poliezei“) für den Film zu versammeln. EIN BECKEN VOLLER MÄNNER erzählt von einem Haufen Loser, die ausgerechnet im Synchronschwimmen einen Ausweg aus ihren Lebenskrisen finden und sich dabei auch noch zum Ziel gesetzt haben die WM-Goldmedaille zu erringen. Studiocanal wird den Film am 25. April 2019 in die deutschen Kinos bringen.

Aktuelle französische Dokumentarfilme werden von 01. bis 05. Dezember 2018 im Kino Arsenal gezeigt, die Reihe beginnt mit einer Sondervorführung am 29. November mit Jean-Luc Godards‘ neuestem Film LE LIVRE D’IMAGE.

Im Rahmen der französischen Filmwoche präsentiert das Arsenal vier bemerkenswerte französische Dokumentarfilme aus den letzten zwei Jahren, die auf renommierten internationalen Festivals gezeigt wurden, aber noch keinen deutschen Verleih gefunden haben. Darunter zwei Filme aus dem vom Institut Français organisierten Mois du film documentaire – der 2017 in Cannes mit dem großen Preis der Semaine de la Critique ausgezeichnete MAKALA von Emmanuel Gras und Christoph Agous SANS ADIEU, ein berührendes Portrait über Kleinbauern in der Auvergne, das in Frankreich zum Publikumserfolg avancierte.

In der der Galerie des Institut français Berlin wird es wieder die Filmlounge, möbliert von Ligne Roset, geben, mit einer Fotoausstellung über Künstlerinnen im Blick der Fotografin Angelika Platen.

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