AB MORGEN IM KINO

ANNABELLE 2

(Warner Bros.)

Kinostart: 24. August 2017

John R. Leonetti schuf 2014 einen ausgereiften Horrorschocker, der für einige Gänsehautmomente sorgte, ohne dabei blutig zu sein und ohne eine Puppe, a`la Chucky, zum Leben zu erwecken. Genau das machte den Film so besonders. Jetzt kommt ein Rookie, der Schwede David F. Sandberg, daher und schafft den Prequell zu ANNABELLE. Sandberg fiel bereits durch „Lights out“, im vergangenen Jahr, positiv auf. Doch ein Prequell zu einem so hochgelobten Film? Machen wir es kurz, der Versuch gelingt, auch wenn Sandberg Annabelle als Puppe in Bewegung bringt. Der Puppenmacher Sam fertigt Annabelle an. Kurze Zeit später verliert er seine junge Tochter bei einem tragischen Autounfall, der jedoch nichts mit Annabelle zu tun hat. Doch seine Tochter kehrt zurück, im Körper der Puppe. Der Film ist in seinem Ablauf und seiner Theatralik wirklich sehr gut geworden und ich werde weitere Inhalte nicht ansprechen. Der Film lebt von den ausdrucksstarken jungen Darstellern, hat sehr coole Schauermomente und verfällt, trotz der angedeuteten Bewegungen von Annabelle oder dem was in sie gefahren ist, nicht in das Niveau von Cucky&Co. ANNABELLE ist düster, führt den Zuschauer ständig auf andere Fährten und endet schließlich genau an der Stelle, wo ANNABELLE (der Film von 2014) begonnen hat und das ist eine Leistung. Großartig!

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