HÖLLENTRIP

MEMENTO MORI

(I on new media)

Es sind oft die jungen Regisseure, die Akzente setzende filme veröffentlichen, vor allem im Horror Genre. So auch Michael Vermaercke, ein junger Holländer, der nach ein paar beeindruckenden Kurzfilmen, endlich seinen ersten Spielfilm realisieren konnte. Mit einem extrem kleinen Budget, aber vielen helfenden Händen schafft er einen bunten und zerstörerischen Alptraum. Die junge Fleur ist nach einer Poolparty ins Krankenhaus eingeliefert worden. Ihr Körper ruht, denn sie liegt im Koma. Doch in dieser Phase der körperlichen Erholung kommen die Erinnerungen zurück. Fleur erlebt die harmlose Poolparty, die heißen Beats, die sexy Outfits der Mädels und die coolen Jungs. Die Stimmung ist großartig und ausgelassen.  Doch die Party nimmt einen Verlauf, der so nicht absehbar war und für Fleur beginnt ein, nicht enden wollender, Alptraum, eine wahre Höllenfahrt. Vermearcke schafft eine so krasse Kulisse, dass man sich selbst wie im Alptraum vorkommt und keinen Ausgang sieht. Betäubend und beeindruckend auch die Leistungen der Darsteller, von denen man lediglich Charlotte de Wulf und Felix Meyer kennt. Ein absoluter Geheimtipp.

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