HEUTE IN BERLIN

Hip Hip Hurra, die alternative Country Band Wayne Graham kommt am 30.08 nach Berlin. Zu Gast im Art Stalker wird zum entspannten Abend mit frischen Stücken vom kürzlich erschienenen Album Joy! geladen, welches übrigens gerade Platz Nummer eins der Rolling Stone Autorencharts ist. Wenn ihr Interesse an einer Albumvorstellung, Interviews, Gästelistenverlosung oder einem Rezensionsexemplar habt, lasst es uns wissen, wir freuen uns.

Jetzt noch einmal alles wichtige in Kürze:

Wayne Graham (Whitesburg Kentucky, USA – Live im ART STALKER in Berlin

Pressestimmen:

„Süffig instrumentiert geht es bei Wayne Graham eher selten zu. Das Duo übt sich lieber im Understatement à la J.J. Cale, sucht das zerschossene Idyll, etwa im Titelsong „Joy!“ ohne dabei eine Nummer nach der anderen im Heilsarmee-Überschwang im Stil der Felice Brothers abzufackeln. „Bloody Montana“ kommt den brüchigen Balladen von The Band nahe, „My Tomb“ erinnert gar an Jackson Browne, circa „Runing On Empty“ Rolling Stone (Ausgabe 286/August 2018)

Der zwischen schnoddriger Lakonie und Verletzlichkeit pendelnde Leadgesang ist schonmal toll – und erinnert natürlich enorm an den wunderbaren Wilco-Frontmann Jeff Tweedy, etwa in „White Rose“ oder „Bloody Montana“. Auch die Gitarrenarbeit der Miles-Brüder und von Johannes Will sowie die Beiträge von Multiinstrumentalist Ludwig Bauer müssen keine Vergleiche mit anderen Alt.-Country-Spitzenmusikern scheuen. (DPA (Werner Herpell) u.A. im Focus, Volksstimme,…)

„Das Brüderpaar aus Whitesburg, einem ehemaligen Bergarbeiterkaff […] sagen viel mit wenig Worten. […] – On my throne wirkt wie ein psychedelisch angehauchter The-Eagles-Song – doch überstrapzieren sie ihre Möglichkeiten nicht. Völlig aufs wesentliche reduziert sind ihre Arrangements um Bass, Schlagzeug und Gitarre gebaut“  Kulturnews (August 2018)

„Elf neue Songs haben die Brüder aus Kentucky für Joy! eingespielt, elf Songs, die das Mark der traditionellen Country-Folk-Musik treffen. J.J. Cale, Wilco und The Band heißen die Orientierungspunkte, aber die Miles-Brüder sind so hervorragende Musiker, dass ein reines Epigonentum nicht zu vernehmen ist.“ Sounds and Books

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