ONCE A PUSSY ALWAYS A PUSSY

NASHVILLE PUSSYS

Get some

From hell to texas

Ten years of pussy

(SPV)

Die Amis von NASHVILLE PUSSY sind ein typisch US-amerikanisches Phänomen. Nicht dass sie unbedingt einen außergewöhnlichen Sound präsentieren oder in einer Zeit gegründet wurde, in der es besonders leicht war Deals zu bekommen, die Band hat einfach das gemacht, was ihnen Spaß gemacht hat und reiht sich so in die Bands ein, die nicht Rock`n Roll spielen sondern ihn grundsätzlich leben. Wer die Band live gesehen hat, der weiß wie energievoll die Herren und Damen über die Bühne fegen. Aus diesem Grund waren sie auch schon mit allen Rock band on tour, die das Who is who der Hard Rock Szene ausmachen: SLAYER, SLIPKNOT oder SUICIDAL TENDENCIES.

Allerdings gibt sich die Band immer etwas rar, wenn es um den Output im Studio dreht. Drei bis fünf Jahren müssen sich Fans immer gedulden, wenn sie auf ein neues Studioalbum warten. Um die Zeit fürs nächste Album etwas zu überbrücken hat SPV beschlossen drei Vinylscheibchen zu re-releasen.

„Get some“ von 2005, mit dem coolen Remake von TINA TURNERs „Nutbush city limits“, hat den Anfang gemacht. Besonders wichtig in der Historie von NASHVILLE PUSSYS ist „From hell to Texas“ mit Gastauftritten von LEMMY und WILLIE NELSON, sowie DANKO JONES. Das Album ist schlicht eine Granate und wird von vielen Fans als das beste Album der Band bis jetzt bezeichnet. Als dritte Wiederveröffentlichung kommt das Doppelalbum „Ten years of pussy“. Die Studioalben kommen mit Bonus CD und alle sind auf schwarzem Vinyl gepresst.

Gelungene Veröffentlichung und sicher kommt auch bald ein neues Studiowerk.

Durch die fortgesetzte Nutzung der Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close