AUSZEICHNUNG FÜR STEFANIE HÖFLER

LUCHS für Stefanie Höflers »Tanz der Tiefseequalle«

Die ZEIT und Radio Bremen haben den Roman mit dem LUCHS-Preis für Kinder- und Jugendliteratur des Monats März ausgezeichnet.

Katrin Hörnlein, Vorsitzende der LUCHS-Jury, schreibt in der aktuellen Ausgabe DIE ZEIT:

»Höfler erzählt nicht bloß die Geschichte eines beliebten Mädchens, in dessen heile Welt plötzlich Fragen um Werte und das Ringen um eine eigene, auch unbequeme Haltung hereinbrechen. Es ist zugleich ein Roman über Mobbing und die Gewalt von Sprache. Es ist die Geschichte eines vernachlässigten Kindes, das sich zum Schutz ein Speckpolster anfuttert. Es geht um Liebe, um Verrat und darum, was Freundschaft bedeutet. Kurzum, es geht um so ziemlich alles, was einen beim Erwachsenwerden umtreiben kann.«
Die Autorin:

Stefanie Höfler, geboren 1978, studierte Germanistik, Anglistik und Skandinavistik in Freiburg und Dundee/Schottland. Sie arbeitet als Lehrerin und Theaterpädagogin und lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort im Schwarzwald. Ihr Debüt »Mein Sommer mit Mucks« wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.

 

Über den Kinder- und Jugendbuchpreis LUCHS:

Seit 1986 vergeben DIE ZEIT und Radio Bremen jeden Monat den LUCHS-Preis für Kinder- und Jugendliteratur. Aus den 12 Monatssiegern wird der Jahres-LUCHS gewählt. Die Jury bilden Brigitte Jakobeit, Übersetzerin, Maria Linsmann, Kunsthistorikerin, Christoph Rieger, Leiter der ilb-Sektion Internationale Kinder- und Jugendliteratur, und Anja Robert, Redakteurin bei Radio Bremen. Den Vorsitz hat Katrin Hörnlein, die bei der ZEIT das Ressort Junge Leser und die Kinder- und Jugendliteratur verantwortet

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