ANIME UND J-ROCK FIEBER

Vom 23. bis 25. Juni öffnete das Kosmos in Berlin-Mitte für die ANIME MESSE BERLIN 2017.

Drei Tage gab es Animes, Cossplay, Händler aus dem ganzen Bundesgebiet, den AMV Wettbewerb, den NINOTAKU am Samstag moderierte und immer wieder großartige Konzerte. Alle Tage waren gefüllt und brachten wieder die Berliner Anime und J-Szene zusammen. Zu kaufen gab es einiges für die Anime/Mange/Japan-Begeisterten: Von skurrielem, wie Kuschelkissen mit leichtbekleideten weiblichen Manga-Charakteren drauf, über allerhand Figuren der beliebten Anime-Serien, bis hin zu unzähligen Mangas und Animes. Kullinarisch wurde auch einiges geboten: Japanische spizialitäten wie Udon, Gyoza waren ebenso zu finden wie die typischen Süßigkeiten in der allseits beliebten Geschmacksrichtung „Güner Tee“.  Bei bestem Wetter und bester Laune ging es ununterbrochen rund.

Ein Highlight war der Cosplay Contest, alle Plätze waren belegt und die Zuschauer saßen sogar reihenweise auf dem Boden. Die Kostüme hatten durchweg eine hohe Qualität und für alle Anime- und Game-Fans war etwas dabei. Es waren Charaktere aus “Final Fantasy 15”, “Sailer Moon”, “Digimon” und “Silent Hill” vertreten, um nur einige zu nennen. Allerdings konnte man auch im Publikum sehr viele Cosplayer finden, die nicht weniger gute Kostüme trugen, als die Contest-Teilnehmer.

HARUKA war bereits 2016 live zu Gast auf der Anime Messe, aber sie war so gut, dass sie auf vielfachen Wunsch der Fans und Besucher von 2016 noch einmal nach Berlin geholt wurde. HARUKAs erste Single „Mune ni Kibō o“ wurde von Pony Canyon für die Animeserie Blue Dragon als Titelmelodie genutzt und sollte Euch allen bekannt sein.

MAGIC OF LIFE kennen manche vielleicht noch unter dem Namen DIRTY OLD MEN. Live wurde es an zwei Tagen heiß. Nicht nur die anwesenden Mädels kamen ins Schwitzen, sondern auch die Band. Am ersten Tag ging es 60 Minuten live auf der Bühne ab, am zweiten Tag rockten die Jungs ganze 120 Minuten und das in bester J-Rock Manier.

YANAKIKU waren alle Tage vor Ort und erfreuten sich absoluter Beliebtheit. Live waren sie unglaublich mitreißend und haben selbst den letzten Zuschauer zum aufstehen und mitmachen gebracht. Zum „Fujiyama-Song“ tanzten das Publikum ebenso, wie zu „Kanpai, Kanpai“, Prost. Man merkt ihnen an, dass sie auf Live-Auftritte spezialisiert sind und sich perfekt darauf vorbereiten. Eigentlich sprechen sie kein Wort deutsch, haben aber so viele deutsche Sätze auswendig gelernt, dass man meinen könnte, sie lernen schon zwei Jahren Deutsch. Auf jeden Fall war die Show sehr unterhaltsam und alle hatten merklich Spaß – sogar eine Zugabe gab es.

Eine gelungene Veranstaltung und eine einwandfreie Organisation. Kompliment an die Macher von Animekultur um ihren Kopf Michael Klement.

Wir freuen uns bereits auf die ANIME MESSE BERLIN 2018.

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Bilder c-tantow/nam/wada

 

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