WIEDER GELUNGEN

VERITE

New skin

(Awal)

Das erste Album „Somewhere in between“ von Kelsey Regina Byrne alias VERITE war eine kleine Sensation. Zum Einen hatte sie alle Songs alleine arrangiert und später auf ihrem eigenen Label, wenn auch mit Unterstützung, produziert und veröffentlicht. Zum Anderen konnte sie so geschickt elektronische Beats und Indie-Klänge koppeln und dabei immer wieder für musikalische Überraschungen sorgen, weil sie einfach frei war von irgendwelchen Vorgaben und Labelzwängen. Jetzt kommt bereits zwei Jahre später der Nachfolger und er hat wieder Spannung und Abwechslung zu bieten, die auf dem Popmarkt einmalig ist. Diesmal führt VERITE ein Tempolimit ein und spielt alles etwas seichter und ruhiger. Doch trotzdem hat sie den Beat im Blut, Songs moven geradezu durch die Boxen und können auch in den ruhigen Versionen zum Tanzen motivieren. Hier bekommt man das geboten, was man sonst vergeblich sucht: Eigenständigkeit.

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