NEUE AUSSTELLUNG

Ausstellung „Christian Roeckenschuss – Minimalistische Arbeiten auf Papier“

Vom 06. Juli bis zum 07. August präsentiert die Galerie Köppe Contemporary mini­malis­tische Arbeiten auf Papier von Christian Roeckenschuss. Erstmals zu sehen sind Sieb­drucke, Schablonen- und Folien­arbeiten sowie Collagen aus den 1960er und 1970er Jahren, die für die Werk­entwicklung des Berliner Künstlers eine wesent­liche Rolle spielten.

Die Arbeiten von Christian Roeckenschuss basieren auf Elementar-Geometrien wie Quadrat, Rechteck, Kreis und Kugel. Zahl­reiche Arbeiten in der Aus­stellung doku­men­tieren, dass es Roeckenschuss zunächst um die Aktivierung der dritten Dimension ging.

In der Ausstellung wird auch deutlich, das Roeckenschuss Experimente mit Klebe­punkten und Folien schließlich zu einer formalisierten Arbeitsweise bzw. zu seriellen Reihungen führte, in denen die Form zugunsten der Autonomie der Farbe immer mehr zurücktrat. Erstmals zeigt die Galerie Köppe Contemporary mit Serigrafien aus den 1970er Jahren frühe Arbeiten aus Roeckenschuss‘ wohl bekanntester Werkserie, den „Séquences Chromatiques“. [archie]

 


Christian Roeckenschuss
Minimalistische Arbeiten auf Papier

06. Juli bis 07. August
Di.-Fr. 16-19 h | Sa. 11-17 h
sowie nach telef. Vereinbarung

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 
Christian Roeckenschuss – K404, 1963, 27 x 27 cm, Klebepunkte und -folie auf Karton

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