SCHWER

UND DER ZUKUNFT ZUGEWANDT

(Good movies)

Es ist natürlich kein Einzelfall der Swetlana Schönfeld in Wirklichkeit widerfahren ist. Sie wurde als junge Frau, nach kurzem Prozess und ohne jede Schuld, in den sowjetischen Gulag verbannt. 1952 kehrt sie, mit ihrer elfjährigen Tochter, zurück in die DDR. Dort bekommt sie eine Wohnung, Arbeit und Startkapital, aber sie muss eine Verschwiegenheitserklärung über die Vorgänge unterzeichnen. Was das für sie bedeutet, soll sich erst viel später herausstellen. Eine bedrückende Geschichte aus der düsteren Zeit der Sowjetunion. Swetlana Schönfeld selbst spielt die Mutter der Hautfigur und durchlebte so fast noch einmal ihre traurige Vergangenheit. Großartige Schauspielkunst von Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara, zuletzt in „Der Fall Collini“ zu sehen.

 

 

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